Zuerst mit zaghaften Schneefällen und immer kühler werdenden Temperaturen. Dann wurde es innert weniger Tage kalt. Eiskalt. Wie in grossen Teilen Europas, lag auch Berlin unter einer Eisglocke. Es brauchte nur wenige Tage und die Spree verwandelte sich in ein bizarres Gebilde aus Eis. Gut eingepackt machten wir uns an einem Sonntagmorgen auf einen Spaziergang. Natürlich die Kamera mit dabei. Schiffe waren keine mehr zu sehen. Selbst die Eisbrecher auf der Spree mussten kapitulieren. Nun zeigte sich, wie schön die Natur sein kann. Eine herrliche Eislandschaft zeigte sich uns. Schade, dass an diesem Tag die Sonne nicht schien. Sonst wäre der Anblick noch schöner gewesen. Aber auch so konnte man sich an den Formen und Gebilden, die das Eis hervorbrachte, kaum sattsehen. Wäre es nicht so kalt gewesen, hätte man sich am liebsten hingesetzt und dem Naturschauspiel zugesehen.
Trotz der klirrenden Kälte, wurde es einem bei einem solchen Anblick warm ums Herz.
Das steht er nun: unser Weihnachtsbaum, mitten in Berlin! Heiligabend rückt näher. Die Kühlschränke und Gefriertruhen sind gefüllt, der Wein gut temperiert gelagert, alle Geschenke schon zeitig besorgt und verpackt, «Guetzli»...
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Emil Steinberger gastierte für zwei Wochen mit seinem Programm «Drei Engel» am Theater am Kudamm in Berlin. Zum Abschluss seines Berlin-Besuchs zeigte er auf der Schweizerischen Botschaft in Berlin einen Ausschnitt aus seinem...
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Heute schreiben wir den 4. Oktober 2011. Ein ganz gewöhnlicher Tag im frühen Herbst. Die Temperaturen sind um die 24 Grad. Noch sind es fast drei Monate bis Heiligabend. Also noch mehr als genug Zeit, um sich Gedanken über...
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Es herrscht Ausnahmezustand in Berlin. Schon seit Wochen wurde über diesen Tag geredet. Der Papst kommt. WIR SIND PAPST. Unübersehbar hängen diese Worte in meterhohen Buchstaben am Axel-Springer-Gebäude. Unübersehbar sind auch...
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