
Roger Cuennet, geb. 1971, in Magden (AG), wurde als neuer Rektor der Gewerblichen Berufsschule in Ziegelbrücke gewählt. Er absolvierte eine Ausbildung als eidg. dipl. Turn- und Sportlehrer an der Uni Basel und erlangte das Diplom II 1998, welches ihn zum Unterricht an allen Schulstufen befähigt. Er studierte Wirtschaftswissenschaften mit dem Abschluss 2006 als Bachelor of Arts and Economics. Den Nachdiplomstudiengang als Schulleiter an der Fachhochschule Nordwestschweiz schloss er 2011 ab. Er verfügt über breite Unterrichtserfahrung an Volks-, Bezirks- und Sekundarschulen, aber auch als Schulleiter in den Kantonen Solothurn, Aargau, Thurgau und Baselland. Er ist mit dem Rektoratsmodell vertraut.
Er war Indoor- und Beachvolleyballer auf höchster nationaler Stufe (NLA, Beachtour Schweiz, Worldtour FIVB), aber auch begeisterter Schneesportler, unter anderem als Schneesportlehrer in Zermatt und Klassenlehrer/Schneesportexperte am Institut für Sport und Sportwissenschaften an der Uni Basel. Er wird seine Funktion als Rektor am 1. August 2012 übernehmen und den in den Ruhestand tretenden Richard Rutschmann ablösen.
Am Donnerstagabend, 16. Februar, führte die Kantonspolizei in Niederurnen, Badstrasse innerorts, eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
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Im Rahmen der diesjährigen Aktion «Glaube am Montag», lädt die Freie Evangelische Gemeinde in Niederurnen, am Sonntag, 19. Februar, um 09.30 Uhr zu einem spannenden Thema ein: Glaube zu Hause leben – wie macht man das?
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An der Delegierten- versammlung des Glarner Kantonalge- sangvereins in Niederurnen wurde bekannt, dass im Juni 2013 unter dem Motto «ds Glarnerland singt» ein Glarner Chorfestival geplant ist.
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Der 20-jährige Bruno Nötzli aus Pfäffikon SZ hat es im dritten Anlauf geschafft. Nach einem gestellten Schlussgang zwischen dem Appenzeller Marcel Kuster und dem Gasterländer Remo Büchler erbte der Schwyzer den Festsieg in der...
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Den ersten offiziellen Test verloren die FC-Linth-Spieler mit 1:3. Dabei wurde in der Pause, bei einer 1:0 Führung, praktisch die gesamte Mannschaft ausgewechselt und danach hatten die Glarner grosse Mühe.
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