Unnötiger Einbruch nach 11:4-Führung Es sah zeitweise nach einem „ruhigen Abend“ im Berner Oberland aus: Beim Stand von 11:4 aus Glarner Sicht musste Oberdiessbachs Trainer Jeremy Tomasetti bereits seine zweite Auszeit nehmen. Doch dann kippte das Spiel: Glaronia brachte den nächsten Punkt lange nicht zustande, steckte fest – und gab den Satz letztlich fahrlässig aus der Hand.
Oberdiessbach bekommt Oberwasser
In der Folge übernahm Oberdiessbach immer mehr das Kommando – angeführt von der überzeugenden Kapitänin Mara Betschart, die dem Spiel ihren Stempel aufdrückte. Gleichzeitig wurde bei Glaronia die Absenz von Šimanicová spürbarer, ebenso fehlte die zweite Passeuse Bianca Vogel (Einsatz mit Jona im Aufstiegskampf). Die Glarnerinnen blieben zwar oft knapp dran, konnten das Blatt aber nicht mehr wenden.
Letzte Chance gegen Lausanne
Im letzten Saisonspiel am kommenden Wochenende gegen Lausanne UC bietet sich Glaronia vor Heimpublikum die Gelegenheit zur Reaktion – und zu einem versöhnlichen Abschluss.




