Der Vertreter des Hilfswerks der Evangelischen Kirchen Schweiz (Heks) war begeistert: «Es lief überdurchschnittlich gut, das war absolut grossartig», sagte Ruedi Lüscher am Wochenende in Glarus. Er freute sich sehr über die Spendefreudigkeit der Glarnerinnen und Glarner und lobte auch die gute Atmosphäre rund um den Stand beim Gerichtshaus.
An der Aktion «Gib e Geiss» für ein Leben ohne Hunger beteiligten sich neben dem Heks die reformierten Kirchgemeinden Glarus-Riedern und Ennenda sowie Vertreterinnen und Vertreter der Evangelisch-Reformierten Landeskirche. Die lokale Verankerung machte wohl auch den Erfolg aus: Insgesamt wurden am Samstag und Sonntag nicht weniger als 210 Geissen symbolisch verkauft.




