Die Polizei hat damit ein klares Zeichen zugunsten der schwächsten
Verkehrsteilnehmer gesetzt mit dem Ziel, die Verkehrssicherheit der Kinder zu erhöhen. Trotz grundsätzlich präventiver Auslegung der Aktion mussten leider auch 96 Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsrecht, hauptsächlich wegen Nichtgewähren des Vortritts an Fussgängerstreifen, Telefonieren während der Fahrt, Nichttragen der Sicherheitsgurten oder Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, festgestellt und geahndet werden.
Diese Anzahl zeigt, dass das Thema nicht abgeschlossen ist, und die Polizei der
Schulwegaufsicht weiterhin Beachtung schenken wird.
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