Pfarrerin Regula Eschle Wyler verstand es, mit dem einheitlichen Gebet der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz die Besucherinnen und Besucher in eine Atmosphäre der Stille und der Gegenwart Gottes abzuholen. Dabei waren die Gedanken auch bei den Verletzten, den Angehörigen und Freunden sowie den Einsatzkräften und Helfenden. Abwechselnd mit Stille oder mit gefühlvoller Musik des Gitarristen Randy Müller wurde das Gebet unterbrochen.
In der Folge zündeten Kirchenrätinnen und Kirchenräte fünf Kerzen an: eine für die verstorbenen und eine für die schwer verletzten jungen Menschen, eine für deren Familien und Freunde, eine für die Einsatzkräfte und Helfenden sowie eine für alle Menschen in den Kriegsgebieten, welche Terror, Gewalt, Massaker und Folter ausgesetzt sind.
Dann durften auch alle Anwesenden, im Sinne ihrer ganz persönlichen Gedanken, eine Kerze anzünden und damit Licht, Wärme und Hoffnung verbreiten.
Nach einem Gebet, dem gemeinsam gesungenen Lied «Von guten Mächten wunderbar geborgen» und dem Segenswunsch wurde die denkwürdige und besinnliche Andacht mit Gitarrenklängen beendet.





