Attraktives Festprogramm zum Jubiläum

Am 13. Juni wird das Jubiläum 100 Jahre Ferienheim Sagg-berg gefeiert. Ein attraktives Festprogramm bietet Musik, Sport, Spiel und Spass für alle. Ein spezieller Shuttlebus bringt die Besucher halbstündlich hinauf ins Festgelände. Dort werden der bekannte Glarner Salvo und Max Lässer mit seiner Band für Unterhaltung sorgen. Prominente Glar-ner spielen Fussball gegen Schulräte, Väter oder Lehrer. Die Festwirtschaft sorgt für das leibliche Wohl aller.



Die Fussballer freuen sich auf ihren Einsatz am Saggberg-Turnier. (Bild: zvg)
Die Fussballer freuen sich auf ihren Einsatz am Saggberg-Turnier. (Bild: zvg)

Die Stimmungskanone Salvo wird im Festzelt aufspielen und bei kühlem Wetter richtig einheizen. Spezielle Töne wird der bekann-te Gitarrist Max Lässer mit seiner Band anschlagen. Vorführungen der Kinder und ein gemeinsames Singen werden die Erinnerun-gen an vergangene Lager wieder aufleben lassen.

Auf dem Fussballplatz wird ein Turnier ausgetragen. Es messen sich Väter von Schülerinnen und Schülern gegen das Team der Lehrer und der Schulräte. Sie siegreiche Mannschaft duelliert sich anschliessend mit den prominenten Glarnern, das neben sportli-chem Können auch eine Menge akademischer Titel ins Feld füh-ren wird. Die Promifussballer treten ausdrücklich mit regierungs-rätlichem Segen an.

Max Lässer und das kleine Überlandorchester

Zum 100-Jahr Jubiläum des Ferienheims Saggberg können die Organisatoren mit einem musikalischen Leckerbissen aufwarten. Mit Max Lässer und dem kleinen Überlandorchester gastiert einer der wichtigen Vertreter der Schweizer Musikszene im Glarner-land. Seit bald vierzig Jahren ist der Gitarren-Virtuose an vielen Projekten beteiligt. Ursprünglich der Folkszene zugetan, gehörte er in den 80er Jahren zusammen mit Mitlödner Walter Kaiser dem Ensemble von Andreas Vollenweider and Friends an. Mit vielen Schweizer Künstlern, wie beispielsweise Hardi Hepp, Hank Shiz-zoe, Toni Vescoli, Walter Lietha, "Bluesmax" Werner Widmer und nicht zuletzt Stefan Eicher hat er unzählige Tonträger eingespielt. In eigenen Produktionen arbeitete er altes Schweizer Kulturgut auf. Über all die Jahre reifte ein eigener Stil, eine stimmungsvolle Klangsprache, feinfühlig und kraftvoll zugleich.