Verlustpunktlos treten die Luftgewehrschützen aus dem Glarnerland am Samstag in Utzenstorf den Aufstiegsfinal für die Nationalliga A an. Bereits in der sechsten Runde stand fest, dass die Glarner qualifiziert sind – als Tabellenleader vermochte jedoch niemand zu träumen. Die erste Glarner Equipe bezwang in der aktuellen Runde die führenden Waadtländer mit 1555:1541 Punkten.
Stüssi in Form
Nicht nur die beiden Tschechen Petr Smol (198) und Smetana Frantisek (197) waren in Form, sondern auch Andreas Stüssi brillierte mit 197 Punkten. Auch André Eberhard (196) gelang ein tolles Ergebnis zum Abschluss der Qualifikation. Gina Landolt (194), Julian Bellwald (193), Rolf Lehmann (191) und Lars Kamm (189) komplettierten mit guten Ergebnissen das Siegresultat gegen Vully-Broye. Ebenfalls ohne Niederlage konnte Glarnerland 2 die Saison beenden und den Aufstieg feiern.
Überlegen zurück in die NLB
Die Kür zeigten die Glarner gegen die Stadtzürcher. Mit 1531:1518 Ringen holten sich die Erstligisten die letzten beiden Punkte für die Rückkehr in die zweithöchste Liga. Philipp Landolt (194), Roman Portmann (193), René Müller und Pia Freitag (je 192), Jürg Fischli (191), Andrea Stüssi (190) und Sabrina Fuchs (187) hoffen, dass ihre Teamkameraden der ersten Equipe ihnen nachziehen und ebenfalls aufsteigen werden. Die Glarner wiesen zum Schluss 157 geschossene Punkte mehr auf als die Konkurrenz.
Ligaerhalt realisiert
Und wenn zwei sich freuen, weshalb auch nicht noch der Dritte! Glarnerland 3 war das Team, das die Spannung am längsten hochhielt. Zuletzt zeigt jedoch der vierte Rang, dass die Sorgen unbegründet waren. Mischa Armati (193), Klaus Honold (190), Melanie Ricci (186), Cyrill Wickihalder und Joshua Samarawickrama (je 183), Franziska Stüssi (174), Markus Landolt (169) und Gianni Albert (168) bezwangen Balsthal mit 1446:541 Punkten. Damit schaffte das junge Team bravourös den Ligaerhalt.
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