Nach dem Vorprojekt vom Herbst 2011 bis Herbst 2012 soll nun das Hauptprojekt folgen: Die Glarner Generationenkirche strebt einen Reformprozess an mit dem Ziel, die Reformierte Glarner Kirche in der modernen Zeit neu, wirksam, attraktiv, vielfältig und greifbar zu positionieren. Sie soll sich als gastlicher Lebensraum mit vielfältigen Zugängen profilieren.
Das Projekt ist in vier Etappen eingeteilt; es soll bis ins Jahr 2016 dauern. Jede Etappe ist jeweils wieder durch die Synode zu genehmigen. Der kantonale Kirchenrat beantragt der ausserordentlichen Synode vom 28. Februar die grundsätzliche Genehmigung des Projektes sowie die Gewährung eines Beitrages von 88 000 Franken für die erste Etappe «Zielgruppengespräche» im Jahr 2013. Das Geld soll dem Nothilfe- und Reservefonds entnommen werden. Das Projekt ist allerdings nicht unumstritten; eine Kirchgemeinde hat bereits einen Ablehnungsantrag angekündigt.
Die Synode ist wie immer öffentlich.
Donnerstag, 28. Februar, 17.15 Uhr, Rathaus Glarus, Landratssaal
Auffahrkollision auf A3 in Niederurnen



