Der Anlass vorne am Klöntalersee wurde 1956 auf Initiative von Kurt Hefti, Ennetbühls, ins Leben gerufen. Von Beginn an konnten die Schwinger von Glarus-Mitteland, auf die Mithilfe des befreundeten Jodelklub Glärnisch zählen. 1970 wurde dann ein «OK Bergschwinget Klöntal», gegründet. Dies bestand üblicherweise je zur Hälfte aus Schwinger und Jodler, wobei die Schwinger jeweils den Vorsitz stellten. Ende 2011 musste der Jodelklub schweren Herzens seinen Rücktritt aus dem OK bekannt geben. Der Jodelklub ist in die Jahre gekommen und konnte seine Mannen nicht mehr zur gemeinsamen Weiterarbeit überzeugen. Dies hat die Schwinger zu einer Umstrukturierung gezwungen. Das Ausscheiden der Jodler hatte jedoch nichts mit dem nicht durchgeführten Bergschwinget 2012 zu tun. Den letztjährigen Anlass liess man aus, weil der Schwingerverband das Glarner-Bündner Schwingfest in Eigenregie durchführen musste und so ausgelastet war.
Einige Veränderungen
Anlässlich ihrer Schwingklub-HV im letzten Herbst im «Buchholzstübli» wurden die Statuten angepasst. Mittlerweile ist auch das OK, vollständig aus Schwinger bestückt, wieder komplett. Dies setzt sich wie folgt zusammen. OK-Präsident: Hansruedi Hauser, Elm (bisher), Vizepräsident: Jakob Heer, Netstal (neu), Kassier: Walter Elmer, Matt (bisher), Gaben: Christian Elmer, Elm (bisher), Schwingkomitee/Rechnungsbüro: Werner Rhyner, Elm (bisher), Protokolle: Jakob Heer (bisher), Festwirtschaft: Rolf Figi, Ennenda (neu), Bauchef: Daniel Luchsinger, Haslen (neu), Unterhaltung: Walter Elmer (neu), Personal/Sanität: Jack Feldmann, Riedern (neu), Speaker: Stefan Schnyder, Näfels (neu). Dabei haben diverse Leute im OK ein Neu oder Mehrmandat übernommen oder sind nach zwischenzeitlichem Ausscheiden wieder ins OK zurückgekehrt. Zum ersten Male im OK ist einzig der zurückgetretene Aktivschwinger Daniel Luchsinger.
Zwei zentrale Blickwinkel



