Martin O. verstand es, mit seinem Symphonium eindrückliche Klanglandschaften zu schaffen und spontan neue Liedertexte zu kreieren, die auf die lokale Umgebung Bezug nahmen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer wurden akustisch entführt — in einen Appenzeller Wald mit charakteristischen «Glarner Geräuschen», an einen Meeresstrand mit sanftem Wind und Möwengekreisch sowie in einen humorvollen, fantasievollen Tauchgang mit galoppierenden Seepferdchen, mutigen Riesenkrabben und einem elektrisch geladenen Aal.
Das Programm zeichnete sich durch einen Mix aus Witz, Tiefgang und hoher künstlerischer Qualität aus. Der Abend war lustig, berührend und einzigartig — kurzum sehr empfehlenswert. (Gitti Kuhn).




































