Cash – Note für Note

Nein, es ist nicht Werbung für ein neues Investmentpapier, obwohl ziemlich viel investiert wurde. Für einmal aber nicht in Form von Kapital, sondern in Form von Zeit. Die Mitglieder der Musikgesellschaft Oberurnen trafen sich zu ihrem Probesonntag.




«Nicht so weich, das Ganze muss sehr bestimmt tönen, Geld ist ein hartes Geschäft …» war eine Forderung des Dirigenten Helmut Fritschi. Und Registerleiter Ruedi Neeracher gab seinen Musikantinnen und Musikanten zu bedenken, dass auch eine gewisse Schnelligkeit in diesem Geschäft nicht fehlen darf.

So quälten sich die motivierten Bläserinnen und Bläser mit den verflixten, schnellen Läufen in ABBA’s Welthit «Money, Money, Money», um – wie es auch Geldfälscher versuchen – den Echtheitsgrad möglichst zu erreichen. «Wenn ich einmal reich wär…» ist der Wunschtraum dieser menschlichen Spezies und gleichzeitig ein weiteres Stück, das Eingang gefunden hat in die Kränzli-Literatur der Musikgesellschaft Oberurnen. Aber auch Polo National mit seinem Song «Kiosk» oder die Edelmetalle «Gold und Silber», ein Walzer von Franz Lehàr werden fleissig einstudiert.

Cashonly und nicht mit cash-card müssen an der hauseigenen Bar die Drinks bezahlt werden, und was «Chuefladä und Compiuterstress» mit dem Thema Cash zu tun hat, erfahren Sie am Unterhaltungsabend.

Die Musikantinnen und Musikanten aus Oberurnen freuen sich auf Ihren Besuch.

Chränzli der Musikgesellschaft Oberurnen

Samstag, 26. November 2016, 20.00 Uhr, Rautiturnhalle Oberurnen
Öffentliche Hauptprobe am Donnerstag, 24. November 2016, 20.00 Uhr, Rautiturnhalle Oberurnen