Anlässlich der ausserordentlichen Parteiversammlung der FDP vom 02. April gab Christian Marti bekannt, dass er sich eine Kandidatur als Gemeinderat von Glarus durchaus vorstellen könne. Nach einer kurzen Bedenkzeit und Rücksprache mit seiner Familie hat er nun definitiv zugesagt.
In einer Medienmitteilung schreibt die FDP Glarus-Riedern:
Christian Marti erfüllt die Anforderungen an eine Gemeinderatskandidatur. Als unabhängiger Polit-Insider mit Verständnis für kantonale und kommunale Politik ist er dem Gesamtinteresse verpflichtet und hat als Generalist die Fähigkeit, im Zusammenhang mit dem Fusionsprozess proaktiv zu handeln.
Potential für ein Amt in "Glarus Mitte"
Zudem zeigt sein persönliches Profil auf, dass er Potential für ein Amt in „Glarus Mitte“ hat:
- engagiert und einsatzfreudig, jung und dennoch bereits politerfahren (6 Jahre Landrat, 11 Jahr Arbeit in Parteigremien)
- gut ausgebildet (Wirtschaftsstudium an der HSG, Lehrbeauftragter an der Universität Zürich), wirtschaftlicher Sachverstand, ruhige und lösungsorientierte Arbeitsweise
- verwurzelt im Glarnerland, bereichert durch Berufserfahrung im Raum Zürich
- kommunikative, integre Persönlichkeit mit Blick fürs Ganze
- steht für klar bürgerliche Werte, eine strikte Finanzpolitik und eine offene, liberale Gesellschaftspolitik
Die FDP Glarus-Riedern ist überzeugt, dass sich mit Andrea R. Trümpy als Kandidatin für das Gemeindepräsidium und Christian Marti-Hauser als Kandidat für den Gemeinderat zwei kompetente und äusserst engagierte Persönlichkeiten für die wichtigen Aufgaben der Gemeinde Glarus zur Verfügung stellen.
FDP Glarus-Riedern, Martin Leutenegger, Präsident
Interpellation zur Umfahrung Netstal beantwortet



