Clubrennen des Skiclubs Elm

Traditionsgemäss zum Saisonschluss fuhren die Elmer Skiclübler um die Kategoriensiege beim Clubrennen. Es setzten sich erwartungsgemäss die aktiven, die hoffentlich zukünftigen oder die Ex-Weltcupfahrer durch.

 



Erfolgreicher Saisonabschluss: Die Kategoriensieger des Clubrennens 2009. (Bild: selmer) Rangliste des Clubrennens 2009
Erfolgreicher Saisonabschluss: Die Kategoriensieger des Clubrennens 2009. (Bild: selmer) Rangliste des Clubrennens 2009

Für einmal mussten die Skiclübler wieder mit Schlechtwetter-Bedingungen fertig werden. Darum entschied sich der Vorstand, anstatt eine langen Laufes auf der FIS Piste zwei Läufe am Übungslift zu absolvieren. Kurssetzer Heiri Schneider steckte zwei zügige Läufe ohne Schwierigkeiten auf die Rennpiste. Nach und nach trafen die Clübler ein und besichtigten den Kurs und berieten sich über die schnellste Linie. Knapp Hundert Teilnehmende stellen sich dem Startrichter und gaben ihr Bestes. Fehlende Motivation ist für die Elmer Skiclübler ein Fremdwort, starten doch fast in jeder Kategorie ehemalige oder noch aktive Weltcupfahrer. Sie einmal zu schlagen oder ihnen möglichst nahe zu kommen, so lautet die Devise für die restlichen Club-Mitglieder. Durchgesetzt haben sich dann natürlich doch die Skicracks: Die SSW Kaderfahrerin Anja Schneider vor ihrer Tante Vreni und Tobias Grünenfelder vor seinem Bruder Jürg erzielten die Tagesbestzeiten. Einen genau so hohen Stellenwert wie das Rennen geniesst im Skiclub Elm natürlich das anschliessende gesellige Zusammensein, das nicht selten erst in den späten Abendstunden beendet wird. Nach dem offerierten Mittagessen in Restaurant Empächli blickte Clubpräsident Urs Pedrocchi nochmals auf die verflossene Skisaion zurück und konnte vor allem Tobias Grünenfelder zu seinen 2 Schweizermeister-Titeln und Kathrin Fuhrer für ihre sehr guten FIS und Europacupresultate gratulieren und wünschte ihnen wie allen andern aktiven Rennsportlern auch für die nächste Saison viel Erfolg und Gesundheit. Das mit Spannung erwartete Rangverlesen brachte dann die erwarteten Sieger, welche die vorbereiteten Wanderpokale in Empfang nehmen durften. Nachdem alle ihre erreichten Zeiten analysiert, Wettschulden beglichen und Revanche geschworen hatten, fanden die Clübler auch Zeit, das Tanzbein zu schwingen. Zu den Klängen des Duos Twerenalp frönte man dem lustigen Teil und der Kameradschaft, bis auch die letzten den Nachhause Weg antraten.