Dank Netstaler Samichläusen gibt’s weiterhin das «Fridlisfüür»

Am Freitagabend, 6. März, 18.25 Uhr, entzündeten Mitglieder des Chlausvereins Netstal, angeführt vom Chefpyromanen Dani Funk auf dem Naherholungsgebiet «Schlatt oberhalb von Netstal zu Ehren des heiligen Sankt Fridolin wie schon seit Jahren ein weitherum sichtbares «Fridlisfüür».




Die vielen Zuschauer, Gross und Klein, die den Weg trotz garstigem Wetter auf den Vorderschlatt fanden, freuten sich am wärmenden Feuer. Im kleinen Festzelt wurde bestens für das leibliche Wohl gesorgt und in Anbetracht der relativ kalten Witterung schmeckten Rumpunsch, Kaffee Zwetschgen-Lutz, Bratwurst und Servela einfach besser, zumal diese sogar gratis bezogen werden konnten. Herzlichen Dank allen Sponsoren und an alle, die es noch werden wollen, um dem engagierten Chlausverein Netstal jedes Jahr grosszügig zur Seite zu stehen und diesem zu ermöglichen, den alten Brauch des «Fridlisfüür» auch in den kommenden Jahren zu pflegen.

Das Fridlisfüür wird auch in Zukunft brennen!

«Um die Durchführung und Pflege des alten Brauches des «Fridlisfüür» auf dem Schlatt braucht sich niemand Sorgen zu machen. Der Chlausverein Netstal wird auch in Zukunft dafür sorgen, dass am 6. März am Tag des heiligen Fridolin ein weitherum sichtbares «Fridlisfüür» in den Nachthimmel erstrahlt». Diese klare und äusserst erfreuliche Aussage machte Ober-Samichlaus und Chefpyromane Dani Funk gegenüber dem Berichterstatter vor dem lodernden «Fridlisfüür. Er und seine Kollegen vom Chlausverein Netstal organisieren und pflegen seit der Übernahme von der FDP-Sektion Netstal jedes Jahr das «Fridlisfüür» auf dem «Schlatt» oberhalb von Netstal. Deshalb an dieser Stelle einmal ein grosses Dankschön an Oberchlaus Dani Funk und seine engagierten Netschteler Samichläuse. Sie tragen mit der Pflege dieses alten Brauchs einen wichtigen Teil zum kulturellen Leben in Netstal und in der Gemeinde Glarus bei!