Wieviel Prozent eingeweichtes Weissbrot muss gemäss Glarner Landsgemeindebeschluss in der Glarner Kalberwurst sein? Welche Urner Bergkäserei nutzt Solarenergie zur Produktion ihrer bekannten Rohmilchkäse? Was hat englisches Meersalz in Engadiner Salsiz-Spezialitäten zu suchen? Und welcher Bündner Bio-Bauer begleitet alle seine Jungtiere höchstpersönlich zum Schlachthof, damit die Tiere keinen Stress haben?
Der Bildband „Eine Kulinarische Entdeckungsreise durch Graubünden, Glarus, Uri und Heidiland“, jetzt im Dezember erschienen im Umschau Verlag, beantwortet diese und unzählige weitere spannenden Fragen, welche dem Gourmet auf der Zunge liegen. Gegen hundert typische regionale Gastronomie- und Lebensmittelhandwerksbetriebe präsentieren sich in Wort und Bild. Die Portraits machen dem Leser Lust, diesen Winter die Skier für einen Tag im Keller stehen zu lassen, und statt dessen bei einem Besuch in der nahe gelegenen Sennerei dem Geheimnis des schmackhaften Dorfkäses auf den Grund zu gehen. Und der belesene Hotelgast wird mit dem Küchenchef über die Spezialitäten der regionalen Lieferanten diskutieren können. Unbestritten ist, dass der entdeckungsfreudige Kulinariker mit einer Liebe zu alpinen Köstlichkeiten dieser fast 300 Seiten umfassenden, reich bebilderten Kulinarik-Fiebel nicht widerstehen kann.
alpinavera, die Vermarktungsplattform für Alp- und Bergprodukte aus den Kantonen Uri, Glarus und Graubünden, hat die Entstehung des Buches in enger Zusammenarbeit mit dem Umschauverlag ermöglicht. Das Buch entspricht dem hohen Anspruch von alpinavera, der Vielfalt und den Meisterleistungen alpiner Lebensmittelhandwerker eine spannende Plattform für ihre Geschichten zu bieten.
Zu bestellen ist das Buch ab sofort auf www.alpinavera.ch.




