Sichtlich gerührt, stolz und überglücklich präsentierte sich der Mister Schweiz 2009 André Reithebuch seinem Heimatort. Seine Familie, Verwandte, Bekannte und unzählige stolze Glarner und Glarnerinnen warteten am letzten Freitagabend gespannt auf die Ankunft des frisch gebackenen „Schönsten Schweizer“. Bei strömendem Regen traff Reithebuch in einem klassischen amerikanischen Cabriolet vor dem Bebié –Areal ein.
Jeder will ihn sehen
Und gleich rückte die Masse an Fans und Medienleuten ganz nah an ihn heran. Jeder wollte dem neuen Mister Schweiz ganz nahe sein, als ob man es erst realisieren kann, wenn man es mit eigenen Augen gesehen hat. Freudig anschliessend das Wiedersehen mit der Familien und die Glückwünsche alter Kameraden und treuer Freunde. Auch die Regierung im Namen von Frau Landamman überbrachte die Glückwünsche des Landes und den Landespatron in Form einer Anstecknadel. Ausserdem waren Regierungsrat Andrea Bettiga und Neo-Nationalrat Martin Landolt anwesend. Doch all dies war im Beisein des Mister Schweiz nebensächlich. Jeder wollte etwas von André Reithebuch haben, Das Schweizer Fernsehen, der Blick und weitere Medien ein Interview und exklusive Bilder, Fans selbstverständlich Autogramme. Aufgrund des Andrangs konnte der offizielle Teil nach dem Auftritt des Zigermannlis Richie Bertini nicht mehr durchgeführt werden und es ging direkt in ein rauschendes Volksfest über.
Auf Freunde vertrauen
Gemeindepräsident Hanspeter Zweifel führte gekonnte durch den offiziellen Teil und wusste immer wieder treffende Anekdoten aus dem Leben von Reithebuch zu erzählen. Natürlich ging er auch auf die Berichterstattung einer der grössten Schweizer Boulevard-Zeitungen ein, welche „unser Rehlein“ in ein schlechtes Licht rücken will. Zweifel riet ihm deshalb sich immer an die Freunde zu halten und ihnen zu vertrauen, „denn den Gegnern kann man es nie recht machen!“
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