Martin Dürst, Präsident der Spitex Glarnerland, begrüsste die Delegierten im Hotel Post Glarnerhof in Glarus. Viel gab es bei den anstehenden Traktanden nicht zu diskutieren. Alle wichtigen Neuerungen und Informationen wurden den Delegierten vorgängig zugestellt. So wurde auf das Verlesen der diversen Protokolle verzichtet und auch die anderen Punkte wurden schnell abgehandelt. Martin Dürst führte die Versammlung zügig und gekonnt, sodass sie nur etwas mehr als eine halbe Stunde dauerte. Aber damit war es noch nicht vorbei.
Wir wollen sichtbar werden!
So könnte der zweite Teil des Abends beschrieben werden. Die Agentur communicaziun.ch zeigte den Anwesenden, wie sich die Spitex Glarnerland in Zukunft präsentieren könnte. Wie Martin Dürst erwähnte, ist es das Ziel, den Auftritt der öffentlichen Spitex professioneller zu gestalten. Spitex ist nicht gleich Spitex. Es gibt die Öffentliche und die privaten Organisationen. Die darf man nicht miteinander vergleichen. Selbstverständlich ist die Qualität der Pflege, ob öffentlich oder privat, auf einem hohen Standard. Unterschiede gibt es bei den angebotenen Leistungen.
Wie können wir uns bekannter machen?
Die beiden Kommunikations-Spezialistinnen Tanja Gutgsell und Tamara Bardy zeigten die verschiedenen Möglichkeiten auf, wie man sich erfolgreich positionieren kann. Communicaziun.ch bietet ein breites Angebot. Von der professionellen Gestaltung der Webseite, Erarbeitung von Strategien, Workshops bis hin zur Gestaltung von Flyern oder Plakaten, um nur wenige zu nennen und dies in der hauseigenen Agentur. Für den Vorstand der öffentlichen Spitex Glarnerland ist es ein wichtiges Anliegen, besser wahrgenommen zu werden und eine starke Position zu finden. Die Delegierten haben das Anliegen begrüsst; das Projekt startet in Kürze.
Martin Dürst bedankte sich noch bei allen für ihr Engagement. Ein spezieller Dank ging an den Vorstand für die Geduld von einigen intensiveren Sitzungen. Es wird vermutlich nicht weniger werden. «Hohe Erwartungen an die Mitarbeitenden und bevorstehende Herausforderungen werden auf uns zukommen», meinte Martin Dürst zu Schluss. Somit war der Weg zum Apéro frei und für weitere Diskussionen offen.








