Der HEV ist ein starker Partner

An der Jahresversammlung des Glarner Hauseigentümerverbandes im Juni stellte der neue Präsident des HEV Schweiz Markus Meier die Stärken seiner Organisation vor.




«Wir sind die Feuerwehr im Brennpunkt des Wohneigentums», stellte Markus Meier, Präsident des Haueigentümerverbandes Schweiz (HEV), an der Jahresversammlung der Sektion Glarnerland im Juni im «Schützenhaus» Glarus fest. Dank ihren weit über 350 000 Mitgliedern hätte ihre Stimme einen grossen Einfluss in Bundesbern und könne so in allen für das Hauseigentum relevanten Themen Einfluss nehmen. «Mit dem HEV können Sie rechnen. Und vor allem mit dem HEV muss man rechnen.» Auf den kantonalen Immobilienmarkt blickte nach dem Imbiss der Präsident der Sektion Glarnerland Hans Schnyder. «Vor allem in Glarus Nord gibt es aktuell zu viele Wohnungen.» Dies führe vor allem zu Leerständen und eine grössere Fluktuation. In seiner gewohnt unterhaltsamen Art führte Schnyder durch die weiteren Traktanden und dankte hier besonders der Geschäftsstelle unter der Leitung von Andrea Gisler. Zudem verabschiedete er Hansruedi Kamm, welcher nach 21 Jahren aus dem Vorstand austritt. Zu seinem Nachfolger wurde der Malermeister Fred Kamm gewählt. So bleibt der Kerenzerberg auch weiter im Vorstand vertreten. Gerhard Trutmann gab nach 15 Jahren sein Amt an seinen Sohn Dominik weiter. Dieser bringt wie sein Vater seine beruflichen Kenntnisse als Architekt im HEV ein. Mit den Grussworten von Gemeinderat Markus Schnyder und Martin Bilger, Präsident des Glarner Mietverbandes, schloss die Jahresversammlung. Letzerer meinte, dass zwischen Mieter und Vermieter eine Symbiose herrsche. «Wenn es dem einen gut geht, geht es auch dem anderen gut.»