Die zahlreich erschienenen Fans erlebten eine packende Partie zwischen dem 4.- und 2.-Ligisten, welche von der ersten Sekunde hinweg mit harten Bandagen geführt wurde.
Das Heimteam erwischte den etwas besseren Start und vermochte in den ersten 20 Minuten mehr zu überzeugen als die Gäste. Mit sehenswerten Kombinationen und teilweise Treffer in Brechstangen-Manier gingen die Hurricanes mit einem Drei-Tore-Vorsprung in die erste Drittels-Pause, im Wissen, das der Sack noch lange nicht zu ist.
Die Antwort der Froni Fighters nach dem Pausentee kam postwendend und es dauerte nicht lange, bis die Partie resultatmässig wieder ausgeglichen war. Die Wirbelwinde fingen sich nach diesem zwischenzeitlichen Tief aber wieder gut auf bauten bis zur zweiten Pausensirene erneut eine Mehr-Tore-Führung auf.
Im letzten Abschnitt schien die Luft bei den Gästen etwas draussen zu sein, zu kompliziert stellten sich die Unterländer in den Abschlüssen an. Was dann trotzdem auf das Gehäuse des Heimteams kam, wurde bravourös von Torhüter Roger Marti entschärft. Die letzten fünf Minuten im dritten Drittel spielten die Molliser wann immer möglich in Überzahl, schafften es aber meist nicht, an der gut organisierten Abwehr der Schwander vorbeizukommen. So plätscherten die letzten Minuten in diesem Spiel vor sich hin und nach und nach wurde der Sieg der Hurricanes mehr zur Tatsache.
Nach Ertönen der Schlusssirene war den Schwander Spielern die Erleichterung über diesen Startsieg im Kleinfeld-Cup sichtlich anzusehen und entsprechend zufrieden zeigte man sich mit dem Resultat.
Wie für das Fanion-Team geht auch für das «Zwei» das Cup-Abenteuer weiter. In rund 4 Wochen trifft man im 1/64-Final auf den UHC Flyers Widnau, ebenfalls eine 4.-Liga-Mannschaft. Spannung und sehenswertes Unihockey ist garantiert und das Herren 2 freut sich wieder darauf, zahlreiche Fans in der Sporthalle in Schwanden begrüssen zu dürfen.




