Die ersten Punkte gegen Fribourg sind im Trockenen

Aufatmen bei den Nationalliga A-Schützen bei der Kleinkaliber-Mannschaftsmeisterschaft. Glarnerland 1 fährt den ersten Sieg ein. Glarnerland 2 führt die Tabelle an, während die Viertligisten verloren.



Lio Wickihalder erzielte für Glarnerland 2 das Maximum von 200 Punkten. (Bild: zvg)
Lio Wickihalder erzielte für Glarnerland 2 das Maximum von 200 Punkten. (Bild: zvg)

Bislang mussten die Sportschützen Glarnerland in der Nationalliga A sieglos von dannen ziehen. Die Westschweizer aus Fribourg sind ebenso glücklos in die Saison gestartet und wiesen nach zwei Runden ebenfalls noch keinen Erfolg aus. Umso mehr wussten die Einheimischen, dass ein Sieg Pflicht ist, denn die nächsten zwei Brocken, Balsthal und Alterswil, werden kaum zu schlagen sein.  

Lehmann und Landolt mit 199 Ringen

Mit 1567 Zählern erzielte das Top-Team der Glarner zwar kein Spitzenergebnis, doch zwei Punkte waren den Glarnern gegen die Freiburger (1560) sicher. Rolf Lehmann und Tim Landolt glänzten mit 199 von möglichen 200 Punkten. Silvio Freitag und Mischa Armati (je 197), Andreas Stüssi (196) und Gina Landolt (195) kämpften erfolgreicher als André Eberhard (193) und Peter Armati (191). Zwar liegt Glarnerland 1 auf dem 6. Rang, doch trennt sie nur zwei Punkte von den Abstiegsrängen die Villmergen und Fribourg belegen.   

200 Punkte durch Lio Wickihalder

Das Highlight der Runde vollbrachte Lio Wickihalder. Der Mitlödner schoss sich mit 200 Punkten für Glarnerland 2 als achter Schütze in den Reigen der Maximumschützen. Jürg Fischli (198), Corinne Jöhl (197), Julian Bellwald (195), René Müller (194), Urs Jöhl und Andreas Meier (je 192) sowie Nadine Jöhl (189) bezwangen mit 1557 Ringen die Grabser (1530) deutlich.

Mittelfeld liegt in Reichweite

Melanie Ricci (194), Fritz Stucki und Roland Weyermann (je 189), Lars Kamm (187), Franz Hunold (186), Carmen Flury (184), Tiago Fiorenzi (182) und Marvin Hersche (179) unterlagen den Toggenburgern aus Wildhaus (1508). Mit bislang einem Sieg liegen die Glarner Viertligisten auf dem 5. Rang.