Die grösste Jungpartei im Kanton hat eine neue Parteispitze

An der diesjährigen Hauptversammlung der Jungen SVP des Kantons Glarus wurde eine neue Parteileitung gewählt. Der scheidende Parteipräsident und Landrat Toni Gisler hat in den letzten Jahren sehr gute Arbeit geleistet und hinterlässt eine grosse Lücke. Ebenfalls zurück tritt Martin Luchsinger.



(von links): Martin Luchsinger
(von links): Martin Luchsinger

Es konnte ein kompetentes und vor allem in der Bevölkerung akzeptiertes und aktives Duo gefunden werden. Dani Zweifel, Linthal, wird die Jungpartei als Parteipräsident neu leiten. Ihm zur Seite steht als Vizepräsident Martin Baumgartner aus Engi.

Toni Gisler und auch Martin Luchsinger stellten im Vorfeld der Hauptversammlung ihre Ämter zur Verfügung. Beide sind in der SVP Ortssektion von Glarus Süd im Vorstand. Toni Gisler steckt auch sehr viel Arbeit in sein Landratsmandat.

Für die Zurückgetretenen konnten Dani Zweifel, Linthal, für das Präsidium und Martin Baumgartner, Engi, für das Amt des Vizepräsidenten gewonnen werden. Zweifel zeigte sich nach seiner einstimmig erfolgten Wahl erfreut und liess verlauten, dass er dieses Amt mit grossem Interesse und viel Freude führen werde. Gleichzeitig teilte er seine Ziele mit! Man wolle die Mitgliederzahl erhöhen, wenn nicht sogar verdoppeln. Viele Mitglieder seien ein grosser Rückhalt für eine Jungpartei. Zweifel will zusammen mit Baumgartner in der Regionalpolitik bei einigen Sachgeschäften mitreden und beiden ist wichtig, dass den Bürgern unseres schönen Kantons nicht immer mehr Rechte genommen werden. Die beiden neuen Köpfe an der Parteispitze der Jungen SVP werden sich in den kommenden Wochen zusammen mit den weiteren Vorstandsmitgliedern treffen und die Sachgeschäfte und Vorlagen der diesjährigen Landsgemeinde beraten.Weiter wurde an der diesjährigen Hauptversammlung die von Caspar Blumer sehr ordentlich geführte Jahresrechnung verabschiedet und das Jahresprogramm 2013 wurde vom Parteisekretär Matthias Jenny vorgestellt. Die Junge SVP ist im Kanton Glarus sehr aktiv und geniesst einen grossen Rückhalt in der Bevölkerung. Diese Sympathien möchte die neue Parteileitung in den kommenden Monaten weiter ausbauen.