Die Jungfreisinnigen machen sich für die Individualbesteuerung stark

Die Jungfreisinnigen Glarus fassten an der letzten Politsession die Parolen für die eidgenössischen Abstimmungen am 8. März. Für die SRG-Initiative sowie die Individualbesteuerung fassten die Jungfreisinnnigen die Ja-Parole. Die Klimafonds-Initiative sowie die Bargeld-Initiative lehnen die Jungfreisinnigen klar ab und setzen sich für den Gegenentwurf ein. Die Jungfreisinnigen unterstützen zudem die Kandidatinnen und Kandidaten der FDP für die Gemeinde- und Regierungsratswahlen.



Die Jungfreisinnigen machen sich für die Individualbesteuerung stark

Die Jungfreisinnigen Kanton Glarus unterstützen die Kandidatinnen und Kandidaten der FDP für die kommenden Gemeinde- und Regierungsratswahlen einstimmig. Man ist sich einig, dass alle Kandidierenden der FDP die notwendigen Kompetenzen und Erfahrungen mitbringen, um den Kanton sowie die Gemeinden vorwärtszubringen.

Die Bargeld-Initiative sorgte für reichlich Gesprächsstoff. Nach einer ausgiebigen Diskussion und anschliessender Abstimmung wurde klar, dass die Initiative von den Jungfreisinnigen Kanton Glarus abgelehnt wird und man dem pragmatischen Gegenentwurf folgen wird. Ebenfalls abgelehnt wurde die Klimafonds-Initiative. Die Jungfreisinnigen sind sich bewusst, dass der Klimaschutz ein wichtiges und zentrales Thema sei. Finanzielle Mittel sind jedoch bereits genügend vorhanden, weshalb eine Ausweitung über einen zusätzlich Klimafonds als falsch empfunden wurde. Bei der SRG-Initiative fassen die Jungfreisinnigen die Ja-Parole.

Als letztes Traktandum wurde die Individualbesteuerung besprochen. Mit der Gesetzesreform schafft man die Grundlage, dass Steuerpflichtige künftig nicht mehr zivilstandsabhängig besteuert werden. Die Heiratsstrafe wird abgeschafft. Die Jungfreisinnigen sind der Meinung, dass mit der neuen Reform Steuergerechtigkeit und Fairness geschaffen wird. Mit einem klaren und einstimmigen Ja unterstützen die Jungfreisinnigen die Individualbesteuerung.