In der ersten Runde erwischte Alina Dürst einen hervorragenden Start und erzielte starke 90 Punkte. Marc Schiesser und Ladina Kamm steuerten 83 beziehungsweise 80 Punkte zum Gruppenergebnis bei. Für den besten Glarner Jungschützen dieses Jahres, Nigel Büsser, lief es hingegen überhaupt nicht nach Wunsch. Mit lediglich 76 Punkten blieb er deutlich unter seinen Möglichkeiten. Mit einem Gruppentotal von 329 Punkten belegte das Quartett nach der ersten Runde den 55. Rang von insgesamt 70 Gruppen.
In der zweiten Runde wollten die vier Jungschützen nochmals angreifen und sich in der Rangliste nach vorne arbeiten. Nigel Büsser und Ladina Kamm konnten sich mit je 87 Punkten deutlich steigern. Marc Schiesser erzielte 81 Punkte, während Alina Dürst mit 77 Punkten diesmal nicht ganz an ihre starke Leistung aus der ersten Runde anknüpfen konnte. Trotz der Steigerung um drei Punkte auf ein Total von 661 Punkten blieb die Gruppe auf dem 55. Rang.
Ganz zufrieden dürfte das Quartett damit nicht sein – denn dass deutlich mehr möglich gewesen wäre, haben die vier Jungschützen bereits mehrfach unter Beweis gestellt. So sicherten sie sich beispielsweise an der Kantonalen Finalrunde souverän den Sieg. Die Enttäuschung über das Abschneiden in Emmen dürfte deshalb gleichzeitig zusätzliche Motivation sein. Die vier Jungschützen werden auch 2027 wieder alles daransetzen, sich für die Schweizerische Gruppenmeisterschaft zu qualifizieren. Dann soll es nicht nur wieder nach Emmen gehen – sondern in der Rangliste auch deutlich weiter nach vorne.
Alle detaillierten Ranglisten findet man unter www.swissshooting.ch.




