Die KMU`s setzen auf die Bisherigen




Am 20. Oktober befinden wir Glarnerinnen und Glarner über unsere zukünftige Vertretung in Bern. Anders als in den grösseren Kantonen, müssen wir als kleiner Bergkanton uns mit einem Nationalratssitz abfinden. Umso wichtiger ist für den Stand Glarus also die ungeteilte Standesstimme, welche wir mit einer grünen Vertretung geradezu kastrieren würden. Aus Sicht der Glarner Wirtschaft bzw. der Glarner Unternehmen ist also auch für die kommenden vier Jahre eine bürgerliche Vertretung unabdingbar. Damit wir uns als Kanton auch wirtschaftlich entsprechend weiterentwickeln können, brauchen wir keine Verbote, wie sie von grüner Seite auch im Glarner Landrat immer wieder gefordert werden.

Unser Kanton braucht auch in den kommenden vier Jahren zwei Standesvertreter, die sich für eine zeitgemässe Erschliessung, entsprechende Rahmenbedingungen für unsere einheimischen Unternehmen, eine wirtschaftsfreundliche Verwaltung und eine angemessene steuerliche Belastung einsetzen.

Umso mehr staunt man über den Wahlkampf der Grünen. Plötzlich wird der Bau neuer Strassen unterstützt, auch wenn diese zuvor und danach gezielt bekämpft werden. Gebetsmühlenartig wird das Gewerbe hochgelobt, welchem man sonst mit immer mehr Vorschriften das Leben erschweren will. Und abschliessend wird mit gestellter Brust die Förderung erneuerbarer Energien angepriesen, welche auf der anderen Seite wiederum durch Einsprachen und Verbote bekämpft werden; bspw. Rückbau des Linthschluchtwerkes in Linthal.

Geschätzte Glarnerinnen und Glarner, lassen Sie sich nicht blenden! Setzen wir auf die bewährte Vertretung, welche uns bereits in den vergangenen vier Jahren die Umfahrung Näfels, eine optimale Ausgangslage im Finanzausgleich und eine Förderung der Wasserkraft als wichtigste Beispiele, ermöglicht hat.