Der 27-jährige Glarner war am letzten Donnerstag in Saalbach-Hinterglemm (Ö) im Super-G-Training gestürzt und hatte sich eine Hirnerschütterung zugezogen.
Küng, der Ende Dezember in der Abfahrt von Bormio (It) als Vierter sein zweitbestes Weltcup-Resultat erreicht hatte, wurde am Dienstag nochmals vom Teamarzt Christian Schlegel in Bad Ragaz untersucht. Der Heilungsverlauf lässt allerdings frühestens nächste Woche in Kitzbühel (Ö) eine Rückkehr in den Weltcup zu.
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