Donatoren des FC Schwanden in der Hammerschmiede Mühlehorn

Die Verantwortlichen des 69er-Clubs, das sind die Donatoren des FC Schwanden, bemühen sich jedes Jahr, rund um die trockene Materie der Hauptversammlung etwas Spezielles zu bieten. Nach der letztjährigen Jubiläums-Versammlung im Zelt von Clown Mugg wahrlich kein einfaches Unterfangen.




In Mühlehorn ist der Vorstand aber fündig geworden und es ist ihm gelungen, den Spagat zwischen der imposanten Schmiedeshow in der Hammerschmiede und dem kulinarischen Höhenflug im Seerestaurant zur Brauerei herzustellen.

Die 32 Teilnehmenden waren von der hammermässigen Show von Christian Zimmermann und den ergänzenden Erläuterungen seiner Frau Roswitha Zimmermann begeistert.

Ihre Homepage verspricht nicht zu viel, wenn dort steht, dass der in einer Schmiededynastie in Süddeutschland gross gewordene Christian Zimmermann ebenso wie ein meisterhafter Geigenspieler, der mit höchster Kunst und Qualität ein Lied spielt, interpretiert und darbietet, mit virtuoser Hand arbeitet und das Lied der Moleküle spielt, die sich unter seiner Hammerführung neu ordnen.

Roswitha Zimmermanns Faszination an diesem Handwerk und ihr Sinn für die Kunst und die Schönheit der Dinge springen im wahrsten Sinne des Wortes und passend zur Schmiede wie ein Funken auf die interessierten Zuschauer und Zuhörer über. Dies wiederum trug viel zur entspannten Atmosphäre und zur Motivation bei, tatkräftig mitzuhämmern. Und zwar von den Frauen genauso wie von den Männern.

Und da sowohl Christian Zimmermann als auch die Donatoren gerne Nägel mit Köpfen machen, ist dann auch ein solcher aus der Teamarbeit entstanden. Versehen mit der Zahl 69 aus dem Club-Signet, welche für das Gründungsjahr des FCS steht.

Nach der interessanten Vorstellung in der Schmiede, welche notabene auch im Film von Schellen-Ursli zu sehen ist, durften die Gäste im Ausstellungsraum noch einen feinen Apéro geniessen, was auch Gelegenheit bot, mit Zimmermanns ins Gespräch zu kommen

Pünktlich hat sich die Truppe dann zum Seerestaurant Zur Brauerei verschoben. Die Sonne lud zum Verweilen auf der lauschigen Braui-Terrasse ein, sodass der Beginn der Versammlung mit leichter Verspätung begann und welche wie immer kurz und bündig abgehalten wurde.

Im Jahresrückblick des Präsidenten fand auch die eine Woche davor stattgefundene Donatorenreise nach Amsterdam Erwähnung. Mit dem Hinweis auf die Schweigepflicht und den Personenschutz verzichtete er aber auf eine detaillierte Berichtgabe.

So blieb allen genügend Zeit für den gemütlichen Teil. Maurice Gmür und sein Team gaben ihr Bestes und überzeugten mit ihrer hervorragenden Küche. Saisonbedingt liess sich die Grosszahl der Teilnehmenden mit Wild vom Feinsten verwöhnen.

Mühlehorn war eine Reise wert und sowohl die Hammerschmiede als auch die Braui dürfen mit Recht auf ihren gelungenen Beitrag stolz sein! Der Dank der Donatoren ist ihnen gewiss.

Ein Besuch auf deren Homepage lohnt sich alleweil:

www.teamschmieden.ch und www.braui-muehlehorn.ch