Für die erste Mannschaft der Sportschützen Glarnerland ist es die Saison der Bestätigung. Das Nationalliga A-Team muss sich nach dem letztjährigen Ligaerhalt in der Top-Liga beweisen. Wie sich zeigt, ist dies kein einfaches Unterfangen. Die Glarner finden sich nach der Auftaktniederlage am Tabellenende. Einerseits aus eigenem Verschulden, andererseits war der Gegner schlichtweg zu stark.
17 Punkte Differenz
Die St. Galler aus Gossau schossen mit 1577 Ringen das dritthöchste Ergebnis aller acht Mannschaften. Dagegen konnten Mischa Armati (199), Tim Landolt (197), Gina Landolt und Lio Wickihalder (je 196), Andreas Stüssi (195), Rolf Lehmann und André Eberhard (je 193) sowie Silvio Freitag (191) mit 1560 Zählern nicht mithalten. In Runde zwei treffen sie auf die Sportschützen aus Thörishaus – auch keine einfachere Aufgabe.
Das Glück auf der Glarner Seite
Das Derby Glarnerland 2 gegen Pfäffikon SZ in der 2. Liga ging knapp zugunsten der Aufsteiger aus. Corinne Jöhl (195), René Müller, Urs und Nadine Jöhl (alle 194), Patrick Hunold, Jürg Fischli und Andreas Meier (alle 193) sowie Peter Armati (191) feierten mit 1547:1545 Ringen einen Minisieg gegen die Ausserschwyzer.
Ein Zähler fehlte
Den Glarner Viertligisten war das Glück nicht hold. Ein einziger Punkt fehlte Lars Kamm (195), Julian Bellwald (193), Melanie Ricci (191), Marvin Hersche und Roland Weyermann (je 189), Fritz Stucki und Tiago Fiorenzi (je 185) sowie Carmen Flury (173) für ein Remis. Glarnerland 3 unterlag mit 1500:1501 Punkten gegen Sargans 2 und liegt auf Rang fünf.




