Die Kinder erhalten von den Organisatoren leihweise Helm, Handschuhe und das Lakers-Leibchen. Schlittschuhe und Knie- und Ellbogenschoner müssen sie selber mitbringen. Ähnlich erfolgreiche Eishockeyschulen werden in Rapperswil, Wetzikon und Einsiedeln von den Lakers angeboten.
Training in Leistungsgruppen
Der Profitrainer Bräker nimmt sich der Anfänger an, die teilweise noch kaum allein auf den Schlittschuhen stehen können und erst einmal richtig fahren lernen müssen. Aber, am Schluss der Lektion gleiten sie schon ganz gut übers Eis, ein Zeichen dafür, dass der Aufbau richtig war. Siren übt mit den Fortgeschrittenen, die schon sicher herumkurven, den Puck führen können und am Schluss ein «Mätschli» zusammen mit der mittleren Gruppe von Hans Schneider spielen. Auch Siren und Schneider «spüren» die Kinder, es wird echt kindergerecht geübt.
Ziel es, dass die Kinder bei den Piccolis, und später einmal bei den Mosquitos mitspielen können. Wichtig ist jedoch eine gute technische Grundlage, die so mit der Hockeyschule gelegt wird.
Zirkus Mugg probt für Jubiläums-Varieté «Traumschmiede»



