Jugendliche, Pfarrpersonen, Mitglieder der Kirchenräte sowie Politikerinnen und Politiker bieten Max-Havelaar-Rosen für eine symbolische Spende von fünf Franken pro Stück an. Mit dem Erlös werden unter anderem Bauernfamilien in Entwicklungsländern unterstützt, damit sie ihr traditionelles Saatgut weiterentwickeln können und nicht von der Saatgutindustrie abhängig werden.
Im Glarnerland engagieren sich nebst den anderen Freiwilligen zum Beispiel Ständerat Werner Hösli, Nationalrat Martin Landolt, Regierungsrätin Marianne Lienhard, die Gemeindepräsidenten Martin Laupper, Christian Marti und Mathias Vögeli, die Gemeinderäte Bruno Gallati und Christian Büttiker sowie Landräte.
Die über 100 000 Rosen werden dieses Jahr von Coop vergünstigt zur Verfügung gestellt. Zu jeder verkauften Rose gehört ein Code, mit welchem zusätzlich eine virtuelle Rose verschenkt werden kann. Er lässt sich auf der eigens für die ökumenische Kampagne 2017 entwickelten App «Give a Rose», die unter diesem Namen in den App-Stores heruntergeladen werden kann, einlösen. Natürlich können mit der App noch weitere digitale Rosen gekauft und verschenkt werden.




