Erneutes Kräftemessen der Glarner Junioren

Nachdem sich die Juniorenabteilung der Sportschützen Glarnerland vor gut drei Wochen zum letzten Kräftemessen trafen, war es wieder an der Zeit die Spannung ansteigen zu lassen. Die Nachwuchsleiter durften wiederum eine beachtliche Anzahl junger Athleten begrüssen. Insgesamt trafen sich 11 Jugendliche in der Schiessanlage Allmeind in Riedern ein.



Michael Stapfer war auch während des Wettkampfs für einen Schnappschuss zu haben. (Bild: zvg.)
Michael Stapfer war auch während des Wettkampfs für einen Schnappschuss zu haben. (Bild: zvg.)

Vorweg genommen; die Nachwuchsleiter waren sich einig. Das Niveau steigt an, während bei etlichen Schützen markante Fortschritte zu beobachten waren. „So bereitet uns das Coaching Freude“, liessen die drei Juniorenverantwortlichen Markus Landolt, Jürg Fischli und Urs Hunold verlauten. Den Grundstein zur Freude und den spannenden Duellen legten die Jungs aus allen Gemeindeteilen des Glarnerlands. Der Tagessieger konnte nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Mit einem minimalen Abstand von nur gerade einem Zähler setzte sich der Schwandner Michael Stapfer jedoch unbeeindruckt der guten Leistung des Linthalers Sandro Zweifel (185 Punkte) durch. Den grössten Quantensprung gegenüber der ersten Runde vollbrachte Yannic Schneiter. Der Einheimische liess sich 182 Punkte notieren und schoss damit 26 Ringe mehr als noch vor drei Wochen. Knapp neben dem Podest landete Patrick Hunold aus Mollis. Auch er mischelte mit 181 Punkten und einer Steigerung von 14 Zählern tatkräftig beim Podestrennen mit. Der fünfte Rang gehörte dem Sieger des ersten Wettkampfes. Andreas Mermer aus Näfels büsste 5 Punkte ein und kam trotzdem auf gute 180 Ringe. Auf den Rängen 6 bis 11 klassierten sich mit ebenfalls ausgezeichneten Leistungen Philipp Landolt, Niederurnen (178/ +4 Punkte), Neuzugang Patrick Huser, Netstal (172), Dominik Baumgartner, Niederurnen (171/ +6), Lukas Baumgartner, Niederurnen (aufgelegt, 140/ +19), Daniel Mai, Netstal (129/ -6), Michael van der Heide, Glarus (aufgelegt, 120). Mit diesen sensationellen Resultaten warten bestimmt noch weitere spannende Wettkämpfe auf die Athleten wie auch auf die Betreuer.