Feldschiessen 2008 – unterwegs mit Regierungsrat Andrea Bettiga

Für Regierungsrat Andrea Bettiga, Vorstehen des Departementes Sicherheit und Justiz, war dies das erste Feldschiessen in seiner neuen Aufgabe. Zusammen mit Schützenpräsident Melchior Laager, Feldchef Fredy Lienhard und Hans-Jakob Marti, sowie Kreiskommandant Oberst Fritz Stüssi, Oberst i.G. Matthias Bellwald und Oberst i.G. Reinhard Regli, besuchte er die sechs Schiessstände im Kanton.



Jungschützin aus Sool errang den begehrten Kranz am Feldschiessen (Bild: ehuber) Stolz zeigt Regierungsrat Bettiga den Kranz
Jungschützin aus Sool errang den begehrten Kranz am Feldschiessen (Bild: ehuber) Stolz zeigt Regierungsrat Bettiga den Kranz

Regierungsrat Bettiga hatte bereits am vergangenen Mittwoch, beim Kickoff zum eidgenössischen Feldschiessen 2008 mit 57 Punkten den begehrten Kranz geschossen. Dieser wurde ihm im Schiessstand Netstal noch nachträglich überreicht. Die Delegation wurde jeweils in den verschiedenen Schiessständen freudig begrüsst und konnte sich von der guten Organisation überzeugen.


Leicht gestiegene Teilnehmerzahl


Wie Feldchef Fredy Lienhard am Sonntagabend vermelden konnte, ist die Zahl dieses Jahr zur grossen Freude der Organisatoren wieder leicht gestiegen. Positiv vermelden konnte er zudem, dass einmal mehr dieser Anlass mit über eintausend Schützen ohne Unfall abgewickelt werden konnte. Erfreulich auch, dass viele Jungschützinnen und Jungschützen an diesem Anlass teilnahmen und immer wieder mit sehr guten Resultaten glänzten.


Einen positiven Eindruck


Bettiga zeigte sich auf seiner Besuchstour beeindruckt von der grossen Disziplin der Schützen, aber auch vom Einsatz der vielen Helfer von den verschiedenen Schiessvereinen. Er erinnerte sich noch, dass früher die Schützen vor dem Schiessstand im Gras lagen und das Ziel avisierten. Dies ist heute mit den elektronischen Anzeigetafeln nicht mehr möglich, sodass im Schiessstand geschossen wird. Aufgefallen ist Bettiga auch, dass die Schützen nach erfolgtem Wettkampf nicht gleich nach Hause gingen, sondern sich noch in den Schützenstuben oder in einer provisorischen Festwirtschaft über die Resultate, und den errungenen oder knapp verpassten Kranz unterhielten. „Ich bin froh, dass ich der Einladung gefolgt bin und diesen Tag zusammen mit über eintausend Schützen verbringen durfte“ äusserte sich Bettiga am Schluss der Exkursion, im Schiessstand in Schwanden.