Feldschiessen im Glarnerland hoch im Kurs

Das Glarnerland lebte auch in diesem Jahr die Tradition des Feldschiessend fleissig aus. Davon konnten sich am Behördenrundgang auch die Gäste an zwei Schiessplätzen selber ein Bild machen.



Über 130 Jahre alt und kein bisschen leise; das Feldschiessen zieht im Glarnerland wie eh und je, sogar ein bisschen mehr. «Im letzten Jahr nahmen über 1000 Glarnerinnen und Glarner teil. Und in diesem Jahr deutet nichts darauf hin, dass es weniger werden», meinte dazu Kreiskommandant Walter Rhyner am Behördenrundgang am letzten Samstag. Zu den Gästen gehörten in diesem Jahr Brigadier Peter Baumgartern, Geb Inf Br 12, Regierungsrat Andrea Bettiga, Gemeindepräsident Martin Laupper sowie eine stattliche Vertretung des Glarner Kantonalschützenverbandes. Am Schiessstand in Niederurnen konnten die geladenen Gäste dann gleich auch selber ihr Fähigkeiten an der Pistole im 20-Meter-Stand unter Beweis stellen, bevor es nach dem Mittagessen nach Mollis ging. Neben der sportlichen Leistung stand aber auch ihr das gesellige Beisammensein fast genauso im Mittelpunkt.