Ferienwoche im Berner Oberland

Die Evang.-Ref. Kirchgemeinde Glarus-Riedern führte in der ersten Septemberwoche in Adelboden eine Ferienwoche durch.



Der Einladung folgten 18 Personen, mehrheitlich Seniorinnen und Senioren, aus dem Glarnerland. Bei etwas regnerischem Wetter führte uns Armin Fischli, Carunternehmer, mit seinem komfortablen Reisebus über den Brünig nach Adelboden. Nach der Ankunft wurden vorerst die Zimmer bezogen. Nach einer kurzen Erholungspause ging es im Anschluss zu einer kleineren Dorfführung. Leider zeigte sich Adelboden dabei von der nebligen Seite, man konnte die Berggipfel nur erahnen. Vor dem Nachtessen überraschte uns das Hariteam mit einem kleinen Apéro und Informationen zu unserem Aufenthalt. Laut Aussage des leitenden Teams ist dieses Hotel das älteste in Adelboden. Das Essen sowie der Service waren ausgezeichnet, genauso die Hotelzimmer. Man konnte eine gelebte Gastlichkeit spüren und miterleben. Herzlichen Dank gebührt dem gesamtem Hotelteam.

War der Montag noch regennass und kühl, so zeigten sich der Dienstag und Mittwoch von der schönsten Seite. Alle Wanderungen, angepasst an das persönliche Stehvermögen, führte die Gruppe nach Silleren, zum Hahnenmoos und sogar an den Oeschinensee, ein UNESCO Kulturerbe. Am Donnerstag, bei etwas nebligem Wetter, wurde die Engstligenalp besucht. Eine etwas kleinere Gruppe besuchte das Tropenhaus in Frutigen.

Zum Abschluss besuchte die ganze Gruppe die Holzschnitzerei Trummer, wo man dem Holzschnitzer über die Schulter schauen konnte.

Am Freitag hiess es bereits wieder Koffer packen und die Heimreise antreten. Wiederum führte uns Armin Fischli gekonnt zurück ins Glarnerland. Als kleine Überraschung darf noch die Schifffahrt von Interlaken nach Brienz, dies auf einem nostalgischen Schiff, erwähnt werden.

Glücklich und zufrieden kehrte die gesamte Gruppe wieder pünktlich ins Glarnerland zurück. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Der Dank gilt aber insbesondere Frau Marianne Horner, Kirchengutsverwalterin, und Herr Sebastian Doll, Pfarrer, für ihre tolle Mitarbeit. So hoffen wir auf eine Neuauflage 2020.