Firmung – Ein Fest der Hoffnung und Liebe

Nach einem Jahr intensiver Vorbereitung empfingen am Sonntag, 18. Mai 2025, 16 Jugendliche der Pfarrei St. Fridolin, Glarus, das Sakrament der Firmung. In einer feierlichen Messe, zelebriert von Generalvikar Luis Varandas, wurden die jungen Menschen in ihrem Glauben gestärkt, indem sie das Sakrament des Heiligen Geistes empfingen.



Firmung – Ein Fest der Hoffnung und Liebe (Bild: Sasi Subramaniam)
Firmung – Ein Fest der Hoffnung und Liebe (Bild: Sasi Subramaniam)

In der Vorbereitungszeit trafen sich die Firmlinge in Zürich beim Generalvikar, wobei sie ihm persönliche Briefe übergaben. In diesen Briefen schilderten die Jugendlichen ihre Gedanken, Fragen und Hoffnungen in Bezug auf den Glauben und das Leben.

Luis Varandas griff in seiner Predigt einige dieser Zitate auf und verband sie mit dem Evangelium des Tages, das im Zeichen der Liebe stand. Im Licht des Evangeliums erinnerte der Generalvikar daran, dass die Liebe die zentrale Botschaft des christlichen Glaubens ist – eine Liebe, die Hoffnung schenkt und durch den Heiligen Geist lebendig bleibt. Passend dazu stellte er das Motto des Heiligen Jahres in den Mittelpunkt der Feier: «Pilger der Hoffnung».

Wir alle sind unterwegs als Pilger, die sich gegenseitig stärken und Hoffnung geben. Die Gefirmten sind eingeladen, Hoffnungsträger in dieser Welt zu sein. Der Heilige Geist begleitet die Firmlinge, er schenkt innere Kraft und Zuversicht.

Die feierliche Messe wurde musikalisch mitgestaltet von den Glarner Inspirational Singers. «Welcome Holy Spirit» war das treffende Lied zum Tag. Nach der Messe erfrischten sich die Besucher beim Apéro, serviert von den Kaffeemännern und lauschten dem Spiel der Jungmusik der Harmoniemusik Glarus.