Generalvikar Josef Annen widmete seine Predigt der Gesellschaft. Wenn die Gefirmten und die Christen ihr Menschsein verwirklichen, engagieren sie sich füreinander. Zuerst in der Familie, in Vereinen, in der Politik und selbstverständlich in der Kirche. Frieden und Überwindung von Ungerechtigkeit kann es nur geben, wenn die Talente, die wir von Gott erhalten haben, am richtigen Ort in die Tat umgesetzt werden. In der Firmung bekommen die jungen Menschen den guten Geist, den Heiligen Geist, nicht für sich allein, sondern für Welt und Kirche. Ein kleines Stück Glück, Zusammenhalt, Frieden kann jeder so durch sein leuchtendes Beispiel zeigen. Im Anfang seiner Worte betonte er, dass der Mensch vieles machen kann, die Wissenschaft im Leben ist weit fortgeschritten. Das ist der eine Teil. Der zweite ebenso wichtige Teil ist, wie Gott dem Menschen seinen Geist schenkt, ihn befähigt Gutes zu wirken.
Alpen und E-Autos



