Dabei interessierte vor allem, ob durch die Fahrzeuglenker die Vorschriften über die Ruhe-, Lenk und Arbeitszeiten, sowie die Pausen eingehalten wurden. Weiter überprüft wurden die Gewichtslimiten und der technische Zustand der Fahrzeuge. Neben Lastwagen und Sattelmotorfahrzeugen wurden auch Lieferwagen angehalten und kontrolliert. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Sicherung der Ladungen gelegt. Kontrolliert wurde entlang der Hauptverkehrsachsen.
686 Fahzeuge kontrolliert
129 Polizisten haben insgesamt 686 Fahrzeuge kontrolliert und total 126 ¨Widerhandlungen gegen die Strassenverkehrsvorschriften festgestellt. Kontrolliert wurden schweizerische und ausländische Lastwagen, Sattelmotorfahrzeuge, Anhängerzüge und Lieferwagen. Am häufigsten wurden Widerhandlungen gegen die Arbeits- und Ruhezeitenverordnung registriert: 42 Chauffeure von schweren Motorfahrzeugen hatten die vorgeschriebenen Pausen und maximalen Lenkzeiten nicht eingehalten. 27 Lenker waren mit überladenen Fahrzeugen unterwegs. Gegen die Bestimmungen beim Transport von Gefahrengut verstiessen 12 Chauffeure. 3 schweizerische und 2 ausländische Fahrzeuge entsprachen nicht den Vorschriften betreffend Fahrzeugzustand (Bremsen, Reifen, Fahrzeugdimensionen etc.). Einem Lenker wurde die Weiterfahrt wegen Nichteinhalten der Ruhezeit oder Überladen des Fahrzeuges vorübergehend untersagt. Zusätzlich musste ein Sattelmotorfahrzeug wegen ungenügenden Bremsen aus dem Verkehr genommen werden.
Auch Glarner Polizisten an der Aktion beteiligt
An der Aktion beteiligt waren die Polizeikorps der Kantone Appenzell-Innerrhoden, Appenzell-Ausserrhoden, Glarus, Graubünden, Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau, Schwyz und Zürich sowie die Stadtpolizeien von Zürich, St. Gallen und Chur sowie die Landespolizei des Fürstentums Liechtenstein.
Keine Nachteile 10-Millionen-Initiative?



