FSG wird zu Schuldenberatung Glarnerland

Neuer Name, neue Leitung: Die Fachstelle für Schuldenfragen Glarus (FSG) heisst ab Januar Schuldenberatung Glarnerland. Auch die Stellenleitung hat gewechselt.



Die auf Initiative der Reformierten Landeskirche gegründete FSG hilft Menschen mit Schuldenproblemen. Denn Schulden können Menschen und ihre Familien in bedrohliche Schwierigkeiten bringen und sogar krank machen. Die Schuldenberatung soll helfen, die Situation zu klären und Lösungswege zu finden.

Neuer Name ab Januar 2015


Um diese Aufgabe auch nach aussen klarer zu deklarieren, wird die FSG ab 1. Januar umbenannt in «Schuldenberatung Glarnerland». «Der neue Name umschreibt besser, was wir machen und dass wir für den ganzen Kanton zuständig sind», sagt Marina Schmid-Padovan aus Schwanden. Seit dem 1. September Nachfolgerin der bisherigen Stellenleiterin Ulrike Meissner-Horisberger, hat sie sich bereits gut in die neue Aufgabe eingelebt. «Wichtig ist mir eine saubere Abklärung, ob jemand die Voraussetzungen erfüllt für eine Sanierung. So können sich auch die Gläubiger auf uns verlassen», meint die diplomierte Sozialarbeiterin. Das Bedürfnis nach der Beratungsstelle sei nach wie vor gross.

Unterstützt wird Marina Schmid von Tanja Müller aus Glarus. Sie ist in erster Linie für die administrativen Belange zuständig, betreut aber auch Klientinnen und Klienten. Sie hat ihre Stelle bereits am 1. Mai dieses Jahres angetreten.

Schuldenberatung Glarnerland, Mühlestrasse 27, Schwanden, Tel. 055 644 14 44, E-Mail: [email protected], www.gl.schulden.ch. Offen: Montag, 08.00 bis 16.00 Uhr, und Mittwoch, 13.00 bis 16.00 Uhr.