Gäste dominieren den Kleinkaliberauftakt

Beim Vereinsliegend- sowie beim Zweistellungsmatch der Sportschützen Glarnerland gewinnen die geladenen Gäste in Näfels die Titel. Roger Bless siegt beim Liegendmatch, während Martin Mächler die Zweistellungskonkurrenz dominiert.



Am Ostermontag starteten die Sportschützen Glarnerland in die Freiluftsaison (Bild: ehuber)
Am Ostermontag starteten die Sportschützen Glarnerland in die Freiluftsaison (Bild: ehuber)

Bei schönstem Frühlingswetter und beinahe sommerlichen Temperaturen konnten die Sportschützen Glarnerland am Ostermontag in die Freiluftsaison starten. Die traditionellen Ostermatches Liegend und 2-Stellung erfreuen sich jedes Jahr einer regen Beteiligung. So auch dieses Jahr. 13 Schützen fanden den Weg in den Kleinkaliberstand Näfels.

Gute Resultate zum Saisonbeginn

Die Mannschafts- und Gruppenverantwortlichen können beruhigt der Zukunft ins Auge schauen, merkt man bei den meisten Schützen nichts von einer Winterpause beim Outdoor-Schiessen. Trotzdem konnten die Glarner gegen die beiden Gastschützen Roger Bless und Martin Mächler keine Akzente setzen. Einmal mehr mussten die Glarner eingestehen, dass man diese Schützen gerne in den eigenen Reihen sehen würde. Beim Liegendmatch gewann Roger Bless mit sehr guten 589 Punkten vor Andreas Stüssi (588) und Rolf Lehmann (584). Die weiteren Ränge belegten André Eberhard und Roland Weyermann (beide 583), Roman Portmann (582), Martin Mächler (579), Ruedi Feldmann (576), Lars Kamm (571), René Müller (568), Markus Landolt (564), Peter Armati (561) und Andrea Stüssi (292, nur 30 Schuss geschossen).

Beim anschliessenden Kniendprogramm, wo die ersten 30 Schuss des Liegendteils addiert werden, dominierte Martin Mächler das Geschehen. Von Rang 7 holte er zur Siegestour sein ganzes Können hervor. Mit 577 Ringen zeigte er ein hervorragendes Ergebnis. Den zweiten Platz sicherte sich Roger Bless (576) und Dritter wurde Andreas Stüssi (575). Roland Weyermann (573), Rolf Lehmann (569), Roman Portmann (567), Andrea Stüssi (559) und René Müller (520) belegten die Ränge 4 bis 8.