GEC on Ice: Guter GEC-Nachwuchs in beiden Sparten

Ein vielseitiges Programm mit vielen Höhepunkten zeigte unser Glarner Eishockeynachwuchs und die Eiskunstläuferinnen anlässlich der siebten Austragung «GEC on Ice».




Dreifelderspiel

Auf drei Drittelfeldern wurde erst Eishockey gespielt, und zwar von Teilnehmern der Eishockeyschule und Kindern, die erstmals in einer richtigen Ausrüstung auf dem Feld standen. Das Spielniveau war je nach Altersgruppe unterschiedlich, die Jüngsten kämpften mehr mit dem Gleichgewicht als mit dem Puck, die Älteren, darunter auch Mädchen, assistiert von Spielern der National League, kombinierten schon recht gut und kämpften mit Einsatz um die Scheibe.

Bambinis gegen Eltern: Klein gegen Gross

Flinke, kleine Bambinis spielten gegen ihre Eltern, die im Vergleich wie Riesen wirkten, dafür aber weniger sicher auf den Schlittschuhen standen. Es ging nicht sehr ernst zu und her, man spielte mehr zur Freude als zum Gewinnen. Das Resultat war zweitrangig.

Eiskunstläuferinnen sind in Form

Der Titel ist unvollständig, es waren auch zwei Eiskunstläufer dabei, die ihr Können zeigten. Die bereits arrivierten bekannten Nachwuchsleute zeigten gekonnt ihr Programm in Gruppenform, die beiden jungen Burschen traten solo auf. Man darf sagen, der GEC-Nachwuchs ist bereit.

Skateathon als Sponsorenlauf 

Neu für Glarus war der Skateathon. Die jungen GEC-Spieler und die Eiskunstläufer hatten während sechs Minuten möglichst viele Runden auf dem Eis zurückzulegen, was den meisten tüchtig in die Beine ging, weil sie viel zu schnell gestartet waren. Sechs Minuten sind zwar nicht viel, können aber trotzdem lang werden. Zu hoffen ist, dass sie sich viele Sponsorenbeiträge erlaufen haben.

Viele Eltern, Grosseltern und Eislauffreunde kamen ins Buchholz. Das Restaurantdach war ein idealer Ort für die zahlreich erschienenen Zuschauer.