Im Zentrum des Anlasses stand der feierliche Gottesdienst, gestaltet vom Pfarrehepaar René und Martina Hausheer sowie den Pfarrherren Gebhard Jörger und Josef Karber. Inhaltlich griff die Feier zwei zentrale Themen auf. Zum einen die Botschaft «Wer Saatgut hat, kann Zukunft säen, zum anderen die biblische Erzählung von den sieben fetten und den sieben mageren Jahren. Beide Motive luden die Anwesenden dazu ein, über Verantwortung, Vorsorge und Hoffnung nachzudenken. Für die musikalische Umrahmung sorgten David Kobelt und Markus Sievi, die dem Gottesdienst eine stimmungsvolle Note verliehen.
Im Anschluss an die Feier stand das gesellige Beisammensein im Vordergrund. Junge, engagierte und freundliche Firmanden und Konfirmanden, unter der Leitung von Diakon Peter Dinter, übernahmen tatkräftig den Service. Die von Norbert Bernet und Thomas Stüssi zubereitete Suppe wurde von den Gästen dankbar entgegengenommen und fand grossen Anklang.
Trotz der Fastenzeit zeigte sich zudem, dass die Versuchung süsser Köstlichkeiten gross ist. Das reichhaltige Kuchenbuffet erfreute sich reger Beliebtheit und rundete den gelungenen Anlass ab. Der ökumenische Suppentag bot somit nicht nur Raum für Besinnung, sondern auch für Begegnung und gelebte Gemeinschaft.









