Glarner FDP im Dialog mit der Mutterpartei

Der Generalsekretär der FDP Schweiz, Stefan Brupbacher, suchte und fand den Austausch mit den Gönnern und Freunden der Glarner FDP. Rund zwei Dutzend geladene Gäste der Glarner FDP hatten kürzlich die Möglichkeit, Anliegen und Wünsche an die schweizerische FDP mit Generalsekretär Stefan Brupbacher zu diskutieren.



Glarner FDP im Dialog mit der Mutterpartei

Eine Reform der Sozialwerke, mehr Arbeitsplätze und ein Abbau der Bürokratie seien laut Brupbacher die drei Hauptziele der Freisinnigen. Anders als oft nachgesagt werde, seien die Positionen in allen wichtigen Fragen klar. Brupbacher illustrierte das am Beispiel der Frage nach einem einem EU-Beitritt der Schweiz, den die FDP klar ablehnt. Die FDP sei die KMU-Partei der Schweiz. Keine andere Partei setze sich mehr für die KMU ein. Brupbacher räumte selbstkritisch ein, dass die Partei ihre Erfolge besser kommunizieren müsse. So könne die FDP beispielsweise in der Finanzpolitik oder im Sozialwesen grosse Erfolge vorweisen, die aber noch zu wenig bekannt seien.

Den anwesenden Gönnern der Glarner FDP dankte nicht nur Parteipräsident Peter Zentner, sondern auch Stefan Brupbacher, der dann auch gleich den Bogen zur nationalen Partei spannte. Nur dank der Unterstützung von Gönnern sei es möglich, mit anderen Parteien mithalten zu können und die freisinnigen Positionen und Erfolge einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. In der nach dem Referat folgenden Diskussion und am anschliessenden Apéro bot sich die Gelegenheit für einen vertieften Austausch, der dann auch rege genutzt wurde.