In den letzten Tagen und Wochen ist eine rege und teilweise hitzige Diskussion über den Umweltschutz und den Kohlendioxidausstoss entstanden. Und dies auf der ganzen Welt. Auslöser war vor allem ein Film; Eine unbequeme Wahrheit“.
Politiker mit Umweltbewusstsein
Der Dokumentarfilm porträtiert den ehemaligen Vizepräsidenten Al Gore. Nach seinem historischen Kampf mit George W. Bush um das Amerikanische Präsidentenamt startete er eine Vortragsreihe über die Globale Erwärmung. Mit Grafiken und vor allem vergleichenden Fotos führt er deutlich vor Augen, wie sich in den letzten 50 Jahren die Erde verändert hat. Es ist erschütternd zu sehen, wie in dieser Zeit aus früher riesigen Seen kleine Pfützen wurden. Aber auch in der Schweiz können wir an den Gletschern sehen, dass sich etwas verändert hat.
Auch wenn wir in der Schweiz ein deutlich stärkeres Umweltbewusstsein besitzen als vor allem die USA, haben auch wir noch viele Möglichkeiten unseren Planet mehr zu schonen. Und dass den Glarnern ihre Natur und Land am Herzen liegt, zeigte sich am letzten Freitag ganz deutlich. Über zweihundert Leute fanden sich am Abend vor dem Volksgarten ein, um den Film von Al Gore zu sehen. Und auch wenn manche die Aussagen des Film übertrieben fanden, so bestritten auch sie nicht, dass man umweltbewusster leben sollte.
Langer kultureller Sommertag
Am Samstag Nachmittag war für einmal das Kunsthaus der Austragungsort der Sommerbühne. Bei schönstem Sommerwetter konnten am Kunstflohmark Bilder erstanden werden. Daneben lud ein grosser Kiesplatz zu einer spannenden Partie Petanque ein. Das Spiel verlangte an diesem heissen Tag ein gutes Auge und vor allem eie ruhige Hand.
Am Abend wird es volkstümlicher und „heimeliger“. Ab sechs Uhr steht der Grillplausch des Turnvereins Ennenda auf dem Programm. Musik machen später die Glarner Huusmusig und die Blasmusik Generell 5. Am Sonntag steht eine fetzige Rock’n’Roll Tanzshow von Hot Bananas auf dem Programm und den Abschluss der Sommerbühne am Montag bildet die Blaskapelle Glarnerland.
Fröhliches Ramba-Zamba




