Eva Oertlis Themen umfassen gesamthaft ein weites Spektrum organischer Objektkunst, bis hin zu den raum- und ereignisbezogenen Installationen. In einem Zeitraum von 20 Jahren entstand eine Materialvielfalt in der Arbeit mit der Skulptur. Je nach Wahl unterscheidet sich der Formverlauf. Stein gemahnt an Organisches, kann sogar weiche Formen suggerieren und wird gleichzeitig in seinen Bearbeitungsmöglichkeiten bis an die Grenzen ausgetestet.
Fridolin Walchers «Vertikale Ebenen» (Zürich 2010) beeinhalten eine über Jahre andauernde Auseinandersetzung mit der Nähe zu den Felswänden. Wasser, Wald, Wetter und Fels zeigt er in zum Teil grossformatigen Schwarz-Weiss-Fotografien. Erstmals sind zu diesen Themen auch Farbbilder zu sehen.




