Glarner Volleyballerinnen wollen im Heimspiel Vollgas geben

Ein Kader von 13 Spielerinnen kleidet diesmal BROADWAYein, und mit ihnen will Trainer Küng vorne in der NLB mitmischen.




Langfristige Vorbereitung

Das Team stand schon im Frühling, nachdem es auf verschiedenen Positionen hatte verstärkt werden können. Der Abgang von Ablondi zum NLA-Team Lugano war erklärbar, aber trotzdem schade. Jedoch verfügen die Glarnerinnen auch ohne die athletische Angreiferinnen über starke Netzspielerinnen. Etwas überraschend kam die Rückkehr von Libera Hauri auf die alte Position als Aussenangreiferin. Im Mittelblock konnte man den Zuzug von Nicoli als Nachfolgerin von Marxer vermelden.

Nervöser Saisonstart

Ohne die verletzten Aebli, Ludwig und Nicoli zeigten die Glarnerinnen in Wattwil zu viele Unsicherheiten, musste dem NLA-Absteiger den ersten Satz klar überlassen und assen auch nachher hartes Brot. Immerhin gewann man den zweiten Spielabschnitt und kämpfte sich auch später wieder an die Gastgeberinnen heran, aber zu mehr als einem Satzgewinn reichte es nicht. Volley Toggenburg spielte einfach abgeklärter.

Neues Wochenende, neues Glück

Auch Steinhausen hat seine Auftaktpartie verloren, gegen Giubiasco, den Aufsteiger aus der 1. Liga. Die Tessinerinnen sind stark einzuschätzen. Mit Heimvorteil sollte Glaronia gegen Steinhausen zu Punkten kommen, wenn die Nerven mitspielen. Beide Teams sind nach der Startniederlage etwas unter Druck und werden sich in bester Form präsentieren wollen. Wem das besserArtikel gelingt, wird sich weisen.