Glarnerland soll Heimat für «Muni Max» bleiben

Der kantonale Glarner Gewerbeverband ist überzeugt: Der legendäre ESAF-Stier Muni Max soll im Glarnerland bleiben und in Braunwald eine neue Heimat finden.



Glarner Gewerbeverband setzt sich für den Erhalt vom „MuniMax“ im Glarnerland ein (Bild: martin c.mächler)
Glarner Gewerbeverband setzt sich für den Erhalt vom „MuniMax“ im Glarnerland ein (Bild: martin c.mächler)

Die imposante Holzskulptur, die bereits am Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest 2025 in Mollis Zehntausende Besucherinnen und Besucher begeistert, soll in Braunwald zu einem dauerhaften Publikumsmagneten werden. Ein solcher Blickfang würde dem Kanton Glarus und insbesondere dem Tourismusstandort Braunwald wertvolle Impulse verleihen und zusätzlich Gäste in die Region locken – mit entsprechend positiven Effekten für die lokale Wirtschaft.

Der Vorstand des Gewerbeverbandes unterstützt das Projekt ausdrücklich. Der Muni hat das Potenzial, zur unverwechselbaren Attraktion von Braunwald zu werden und die touristische Strahlkraft des Kantons Glarus zu verstärken.

Um die Realisierung zu ermöglichen, ist eine Gesamtfinanzierung von rund drei Millionen Franken erforderlich. Der erste wichtige Schritt – der Erwerb von Muni Max – ist dank Zusagen von Gönnern, Sponsoren und Partnern in Höhe von bereits 1,4 Millionen Franken in Form von Eigenkapital gelungen. Nun gilt es, gemeinsam die weiteren Mittel für Transport, Aufbau und das begleitende Angebot in Braunwald zu sichern.

Crowdfunding läuft

Zusätzlich zum Engagement von Sponsoren und Partnern läuft derzeit ein öffentliches Crowdfunding auf www.munimax.ch. Jede Unterstützung hilft, dass Muni Max dauerhaft im Glarnerland bleibt und Braunwald mit einer einzigartigen Attraktion bereichert wird.

Der Vorstand des Glarner Gewerbeverbandes