glarnerSach schenkt Publikumspreis

Aus den fast 70 ausgestellten Kunstwerken in Schwanden ist ein Publikumspreis bestimmt worden, der von der glarnerSach mit einem Check ausgezeichnet worden ist.




Die seit vielen Jahren bestehende Möglichkeit für Kunstschaffende aus der Region über den Jahreswechsel ihre Kunstwerke einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, ist dieses Jahr in die Werkhallen 34A der ehemaligen Therma in Schwanden verlegt worden. Grund für dieses «Off Kunsthaus» ist die Sanierung des Kunsthauses in Glarus. Fast 70 Künstlerinnen und Künstler haben die Gelegenheit benutzt, seit dem 8. Dezember des letzten Jahres ihre Werke nun in Schwanden zu zeigen. Die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung durften bestimmen, welches Werk ihnen am besten gefällt.

Am vergangenen Samstag konnte im Anschluss an die offenen Ateliertüren Ann-Kathrin Eickhoff, kuratorische Assistentin, das mit Spannung erwartete Resultat der Publikumsbefragung bekanntgegeben. Die Wahl fiel auf Nicole Krebs aus Ennenda, deren drei Bilder «Hirsch», «Tiefgang» und «Rindli» dem Publikum am besten gefielen. Sie durfte aus den Händen von Hansueli Leisinger, Vorsitzender der Geschäftsleitung, den von der glarnerSach gestifteten Publikumspreis im Wert von 1000 Franken entgegennehmen.

Wie Kaspar Marti, Präsident des Kunstvereins, zu Beginn des Anlasses feststellte, hat das nach Schwanden dislozierte «Off Kunsthaus» den Leuten sehr gut gefallen. In der grossen ehemaligen Werkhalle konnten die Werke der Kunstschaffenden bestens präsentiert werden. Marti durfte abschliessend mit Wanda Seiler und Ursula Helg noch zwei Mitarbeiterinnen verabschieden.