Fehlstart mit wackliger Annahme
Die ersten beiden Sätze laufen Glaronia komplett davon. Die Annahme bricht immer wieder weg, Passeuse Chelsea Simmons kann ihr Spiel nicht aufziehen und am Netz kommen nur vereinzelte Punkte zustande. Lausanne nützt das konsequent aus und zieht mit 2:0 in den Sätzen davon.
Juniorinnen übernehmen Verantwortung
Ab dem zweiten Satz kommt zudem Ava Schifferle als Libera zum Einsatz. Die junge Kantischülerin legt ihre Nervosität rasch ab und stabilisiert zusammen mit Soley Schoop, die im Angriff einen starken Lauf hat, die Glarner Hinter- und Vorderreihe. So holen sich die Gäste Satz drei und vier und erzwingen den Tiebreak.
Ein Punkt, der Mut macht
Im Entscheidungssatz fehlt Glaronia nur wenig zum Coup – Lausanne behält mit 15:12 das bessere Ende für sich. Nach dem schwachen Start ist der gewonnene Punkt trotzdem ein Erfolg und ein klares Zeichen, dass die Glarnerinnen in dieser Liga jeden Gegner fordern können.




