Aadorf begann besser und setzte die Glarnerinnen bereits zu Beginn unter Druck. Auch die zwei Spielerwechsel, die Tallo dann vornahm, konnten den Druck nicht wegnehmen. Glaronia fand sich in der kleinen Halle einmal mehr nicht gut zurecht und musste den ersten Satz abgeben. Mühe hatten auch die beiden Mittelblockerinnen Pozorová und Nikolovska, die immer wieder gestoppt werden konnten.
Zwei gute Sätze
Mit der Zeit fand Glaronia ins Spiel und vor allem die kurzen Bälle auf Nikolovska brachten Punkte, aber auch Kronenberg erwies sich einmal mehr als wichtige Teamstütze. Glaronia und Aadorf trugen eine intensive, aber nicht wirklich hochstehende Begegnung aus, und nach zwei gewonnenen Sätzen hatten die Gäste aus dem Glarnerland die Nase vorn. Schade, dass sie einen erneuten Einbruch hinnehmen und den Thurgauerinnen ein Tiebreak zugestehen mussten.
Glaronia routiniert
Erstmals in dieser Saison setzten sich nun die Glarnerinnen im Entscheidungssatz durch, nachdem das Spiel beim Seitenwechsel noch 8:7 für Aadorf lautete. Die auswärts erkämpften zwei Punkte sind wichtig, um den Platz im Mittelfeld zu verteidigen. Trotzdem hielt sich die Begeisterung in Grenzen, denn die Glarnerinnen wären gerne mit allen drei Punkten heimgekehrt.
Obwalden schlagen
Einfach wird es nicht werden, doch möglich ist es, die Innerschweizerinnen im Heimspiel vom Samstag zu bezwingen. Dazu braucht es eine ähnlich konzentrierte Leistung wie in der letzten Heimpartie gegen Ruswil.
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