Dass es am Samstag in Luzern nicht klappen würde, war nicht überraschend. Zu gut eingespielt ist das routinierte Team, das einen Spitzenplatz in der NLB anstrebt. Am Sonntag hingegen wäre im Heimspiel gegen das junge Team Volleya Obwalden mehr drin gelegen: Glaronia erzielte zwar deutlich mehr Punkte, verlor aber schliesslich über fünf Sätze, weil es nicht gelungen war, im vierten Satz die Entscheidung zu erzwingen. Im Tie-Break waren die sehr oft eingesetzten Amerikanerinnen erschöpft, und die übrigen Spielerinnen hatten nicht die nötige Sicherheit, um den Erfolg zu erzielen, an dem sie so nahe dran waren.
Eine nächste Chance erhalten sie am kommenden Wochenende im Derby gegen Jona.
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